Hallo Aussenwelt Noch ein paar Tage und auch dieses Jahr ist Vergangenheit. Für mich persönlich war es eines der friedlichsten und glücklichsten Jahre seit.....keine Ahnung...einer Ewigkeit. Also wird mir 2011 in guter Erinnerung bleiben. Aber eben weil ich andere Zeiten erlebt und durchlebt habe, weiß ich mein Glück zu schätzen. Es ist mir bewusst, dass es sehr viele Menschen gibt, die nicht glücklich und zufrieden sind mit sich und ihrer Situation, und auch, dass Glück nicht nur am eigenen Leben festzumachen ist. Auch mein Glück verteilt sich auf mehr Personen als mich allein. Vielleicht liegt es auch daran, dass es in den letzten Jahr(zehnt)en anders war. Ich weiß nicht, ob man mit sich selbst, ganz allein, wirklich glücklich sein kann. Hätte man mich in den letzten Jahren dazu befragt, hätte ich wohl anders geantwortet, denn ich empfand mein Leben immer und ausnahmslos lebenswert. Jeden einzelnen Tag. Und waren die Tage auch noch so unendlich lang in schweren, sorgenvollen Zeiten, so haben sie mich doch dahin geführt, wo ich heute bin, und mir die Gefühle beschert die ich gerade empfinden darf. Deswegen bin ich auch für die schweren Zeiten dankbar. Waren sie doch ein Teil meines Weges, und haben mich zu dem Menschen geformt, der ich heute bin. Aber auch das Glück hat einen Schatten. Vor allem wenn man andere Zeiten erlebt hat, fürchtet man sich, das Glück wieder zu verlieren. 2011 war trotz meiner Zufriedenheit jetzt, auch ein sehr schweres Jahr. Für und um sein persönliches Glück muss man kämpfen. Manchmal mit allerletzter Kraft. Oft hat mich nur noch der Gedanke angetrieben, dass jede schwere Zeit ein Ende nimmt, und jeder Kampf irgendwann aufhört. Auch wenn es noch so hoffnungslos scheint, es gibt immer Hoffnung wenn man sie nicht aufgibt. Wünsche werden wahr. Aber in absolut trostlosen Zeiten noch Wünsche zu haben ist schon schwer genug. Ich kann nur jedem raten, weiterhin an Wünsche zu glauben und sie überhaupt zu äußern(selbst wenn es nur sich selbst gegenüber ist). Nur wer noch Wünsche hat, hat auch noch Ziele. Nur wer sich Ziele setzt, kann diese erreichen. Das war für heute erstmal alles zum Thema:„Wünsch Dir was!“ Mögen euch eure Wünsche niemals ausgehen.
schon seit langem habe ich mir vorgenommen mal wieder etwas hier einzusetzen. Aber am Ende sitze ich dann doch wieder vor dem Bildschirm und beschäftige mich mit dämlicher umherklickerei im Internet. Diverse Seiten bieten an, nichts denken zu müssen und ich nehme es nur zu gerne an.
Gedankenloses Tun. So vergeht die Zeit die man nicht hat. Dass der Rechner im einzigen Rauchzimmer steht, und eine Zigarette nun einmal nicht viel Zeit in Anspruch nimmt, fördert das umherklicken auf hirnlosen Seiten. Am Ende ertappe ich mich dabei, wie ich gedankenverloren die Tastatur bearbeite und hirnverbrannte „Failbidserien“ durchgehe.
Hängen bleibt nichts. Wie auch, wenn kein eigentlicher Inhalt vorhanden ist?
Hach ja. Deswegen habe ich beschlossen,einfach mal wieder etwas übrig haben zu wollen von der Zeit die ich am PC verbringe. Und wenn es nur ein weiterer Eintrag hier in diesem endlos Blog ist.
Was mich die letzten Monate am meisten beschäftigt hat, ist privat, und da ich hier noch nie wirklich privates Preis gegeben habe, erfahrt ihr es natürlich auch dieses mal nicht. Wer zwischen den Zeilen lesen kann, und zusätzlich den Draht zu mir(nicht gänzlich verloren?)hat, versteht auch ohne Tatsachenbericht. Tja. Was noch? Vielleicht ein paar Zeilen über das Wetter. Obwohl das aktuelle örtliche Wetter auch mit einem einzigen Wort ziemlich trefflich beschrieben werden kann.
Ätzend!
So. Hätten wir das also auch geschafft. Welche Belanglosigkeiten fallen mir denn noch ein?
Belanglosigkeiten sind ja so schrecklich belanglos.
Deswegen geht´s jetzt von belanglos übergangslos zu einer Geschichte.
Es war einmal ...
...vor langer Zeit in einem gar nicht so fremden Land, da hatten ein paar Menschen einen Traum. Der einzige Unterschied zu anderen Träumen, besteht darin, dass sie sich ihren Traum wahr gemacht haben. Gut, viele Träume werden wahr wenn man sie tatsächlich angeht, aber im Licht der Realität sind die Träume dann zumeist ziemlich ernüchternd, und wenig märchenhaftes lastet ihnen noch an, aber irgendwann mal begannen sie Fuß in der Wirklichkeit zu fassen und einige stehen noch heute, größtenteils unbeachtet von der Welt, für die Kraft einer Idee.
Die Geschichte von Sealand.
Das Fürstentum Sealand ist eine Mikronation, mitten im Ozean. Errichtet auf einer vor Jahren besetzten Seefestung im Meer.
Was sich wie ein Märchen liest ist wirklich wahr. Aber lest selbst....
Wikipedia hat fast alles übersichtlich aufgelistet und erzählt einen großen Teil der Geschichte.
WAS WÄREN UNSERE HIMMEL OHNE VÖGEL oder ICH LIEBE VÖGEL
...nachdem ich sowieso nur ungern teile(liegt wohl daran, dass ich unter Brüdern aufgewachsen bin) gebe ich auch hier und jetzt eine Angelegenheit die mich betroffen macht, nicht "geteilt" weiter(jeder Interessierte kann sich aber gerne den Auslöserbeitrag von "Die Tierfreunde e.V." ansehen. Zu finden bei Facebook) sondern mit meinen eigenen Worten.
Es geht um die Stadttauben bzw. die Vernichtung der Stadttauben als Schädlinge.
Auf der Seite Tierfreunde e.V bei Facebook kann man sich aktiv an einem verlinkten Voting gegen das Töten beteiligen. Momentan sieht es so aus als wäre den meisten Menschen nicht bewusst, dass auch Tauben zu den Vögeln zählen. Vögel sind Wildtiere und werden in unserem Land sogar kostenfrei behandelt, wenn sie Hilfe benötigen. Dies deckt der Wildtierschutzfond ab.
Findet man beispielsweise eine verletzte Taube, so kann man diese im örtlichen Tierheim kostenfrei behandeln lassen unter Hinweis auf besagten Wildtierschutzfond. Ich weise aber darauf hin, dass der Finder seine Personalien abgeben muss, damit dem Tier die Behandlung auch zukommt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es hilfreich ist Interesse zum Befinden des Tieres einzuholen. Einfach einen Anruf am nächsten Tag ankündigen und auch tätigen. Einfach anrufen und nach dem Befinden, dem jetzigen, als auch dem zukünftigen Verbleib des Tieres fragen.
Nicht nur Tauben werden von diesem Wildtierschutzfond "beschützt" sondern alle Wildtiere. Um mal nur bei den Vögeln zu bleiben, also zum Beispiel auch Schwäne, Enten oder andere Vögel.
In meiner Heimatstadt werden Millionen ausgegeben um der angeblichen Taubenplage Herr zu werden. Jede einzelne Maßnahme verstößt dabei gegen das Tierschutzgesetz. So werden Tauben durch die Gebäudeschutzvorrichtungen verstümmelt und leiden manchmal noch Jahre unter den Verstümmelungen, sterben aber nicht daran. Falken werden eingesetzt(den Falkner freut´s). Unter Strom gesetzte Maschendrähte sollen Gebäude schützen.
Vergessen wird bei all dem Ausrottungswahn gerne, dass die Stadttauben ein hausgemachtes Problem sind, da zumeist ausgewilderte/verwilderte Brieftauben.
Dabei wäre mit wesentlich geringerem Einsatz von Geldern dem Taubenproblem beizukommen. Das austauschen des Geleges durch Gipseier ist wirksamer als die Vernichtung des Geleges. Eine Stadttaube kann bis zu 3 Mal im Jahr Eier legen. Je öfter sie dazu gezwungen wird sich zu vermehren da ihre Brut vernichtet wurde, desto höher die Vermehrungsrate. Das Aufstellen von Taubenhäusern und das gezielte Füttern, nur an diesen für Tauben bestimmte Platze, halten die Tauben aus dem Stadtgebiet fern, denn die Taube ist intelligent und geht den einfachen Weg bei der Futtersuche. In Parks sind Taubenhäuser eine Bereicherung für jeden Parkbesucher.
Mit ein bisschen gutem Willen und vor allem ein bisschen Interesse an dem was um uns herum geschieht ist dem Taubenproblem "MENSCHLICH" ein Happy End zu setzen.
Co Existenz. Miteinander!
Es wäre schön, und würde unser aller Welt schöner machen, wenn jeder sich in seinem Umfeld für solche und ähnliche Belange interessiert.
Ein End(zeit)gedanke: Die Himmel wären grauenvoll leer ohne Vögel.
Hallo Außenwelt erschütternde Nachrichten dringen in die Gesellschaft und verkünden schockiert was( bittersüß Anfang: ) NATÜRLICH (bittersüß Ende ) niemand, aber wirklich gar niemand, ahnen konnte.
Soundsoviele* Hundertausend Deutsche sind INTERNETSÜCHTIG! BAAAMM! Der Wahnsinn oder?
Wie konnte das so lange geheim bleiben? Weshalb trifft es nicht jeden? Wie erkennt man Erkrankte? Wie kann man sich schützen? Ist das eine Epe-, Pan- oder Webdemie? Gibt es schon einen Impfstoff? Ist die Krankheit heilbar? Wird die Kasse eine Webdemieentzugstherapie finanzieren?
Fragen über Fragen. Auch der Papst hatte keine Antwort.
Wahrscheinlich hat sich einfach keiner von denen, die nicht internetsüchtig sind, jemals wirklich in den unermesslichen Weiten des geballten weltweitenwahnsinns herumtreiben lassen. Sie können daher nicht wissen, wie schnell man zum Beispiel Opfer eines Gehirnwäschevideos werden kann beim surfen.
Die Gehirnwäschevideos packen blitzschnell zu, versetzen ihr Opfer fast schlagartig in einen tranceähnlichen Zustand, reduzieren die Körperfunktionen auf ein Minimum, um es zeitgleich vampirähnlich geistig zu entleeren. Meist bemerken die Betroffenen den Übergriff nicht einmal.
Aber keine Panik. Ich wäre nicht ich, und das wäre nicht mein Blog wenn ich nicht auch sofort einen kostenfreien Ratschlag für euch hätte, denn, natürlich kann man sich schützen.
Wer NyanCat ohne Unterbrechung aufmerksam ansehen kann, darf sich einigermaßen sicher fühlen und wird höchstwahrscheinlich nicht internetsüchtig. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle.
Was aber wenn du schon internetsüchtig bist?
Nun, auch hier gibt´s Hilfe. Wir, die NETZGEMEINDE lassen dich nicht im Stich. Schließlich bist du ein Teil von UNS. Du weißt Bescheid, kennst dich aus, alter Hase. Begebe dich zu Google und hol´ dir Hilfe oder richte auf der Stelle eine ONLINE SELBSTHILFEGRUPPE ein. Soforthilfemaßnahme:
PC AUSSCHALTEN AN DIE FRISCHE LUFT GEHEN!! AUGEN AUF!
DIE WELT IST SO WIE SIE DIR GEFÄLLT!
-Frau * ca. 560 000 Personen ** 10 Stunden Version
...haben sie auch ein Problem mit ekelhaften Nacktschnecken in ihrem Garten und brauchen Hilfe? Hier der ultimative Tipp!
Besorgen sie sich einen Hund(so um die 40-50kg Körpergewicht werden für die maximale Wirkung benötigt), füttern sie ihn ordentlich und lassen sie ihn dann in ihren Garten damit er sein geschäft verrichten kann.
Die Schnecken geben ihre Tarnung auf und werden wie magisch vom Geruch angezogen. Schnell versammeln sich alle -erstaunlich schnell für Schnecken- am Hundehaufen.
Wie sie dann den Haufen mitsamt den Schnecken möglichst ohne sich übergeben zu müssen entsorgen erkläre ich ihnen in der nächsten Folge von "Was Oma nicht wusste"
......anstelle von 3 Punkten die den Anfang einer Erklärung signalisieren, sollte ich die Seite leer lassen, denn was ich schreiben werde, liest sich nicht erfreulich. So ist das aber nun einmal mit den Eingeständnissen sich selbst gegenüber. Selten sind sie freiwillig. Meistens das Ende einer langen Grübelei, an deren Ende die Wahrheit steht.
Seltsam, dass es dann immer die* Wahrheit ist, die einem schon die ganze Zeit über bewusst war. Noch seltsamer, dass man es überhaupt schafft sich Selbst bis zum Ende des Kopfzerbrechens im Dunkeln tappen zu lassen.
Im Schwarz kann man sich verstecken, auch wenn man sich selbst im gleichen Moment über sonnendurchflutete Wiesen laufen sieht und sich eigentlich glücklich schätzen kann und weiß.
Seltsam, seltsam, seltsam, dass jedes Glück einen Schatten wirft.
Mein Glück, mein Schatten.
Nur Lucky Luke war schneller als sein Schatten. Zumindest was das ballern auf eben denselben anging. Los wurde auch er seinen Schatten nicht. Nun ja, bekannter Weise ist sowieso ein grusliger Mensch wer keinen Schatten wirft. **
„Da wo ich herkomm´ “ sagt man auch „ der/die hat ´nen Schatten“***.
Da lauf´ ich nun also umher mit meinem Schatten und wundere mich eigentlich nur noch darüber warum ich mich eigentlich wundere. Wir sind wieder bei der Wahrheit angelangt.
Hätte ich mir auch eher eingestehen können. Auf eine einfachere Weise. Aber dann häte es nicht so dramatisch geklungen wie es sich anfühlt wenn ich darüber nachdenke.
So mancher**** müsste sich spätestens hier fragen wovon ich eigentlich versuche zu berichten. Stürzt euch nicht in Grübeleien, nur Geduld***** ich rück schon noch damit raus......glaube ich.
Mal sehen....ich ringe noch mit mir mich hier zu öffnen. Nur so viel sei gesagt...
ICH HAB´ HEIMWEH UND BIN DOCH ENDLICH DAHEIM ANGEKOMMEN!!
ICH VERMISSE SCHMERZHAFT REIN GAR NICHTS!
Wahrscheinlich bin ich heute einfach nur ein schwacher Mensch der irgendeine Gefühlsduselei dramatisch ausschlachtet und sich am Ende der Kotzerei tatsächlich besser fühlt in seinem Glück.
Herzlichst-Frau
* absolute
** das lehren uns alle Horrorfilme. So viele wirre Regisseure und (Dreh-)Buchautoren können nicht völlig fehlgeleitet sein!
*** womit aber keinesfalls der Schatten gemeint ist der einem physischen Körper nun einmal folgt im Licht, sondern viel eher die Helligkeit der geistigen Beleuchtung.
nachdem ich mal wieder in den Blogs derer gestöbert habe die mich fast durch meine gesamte Blogzeit begleitet haben, bin ich zu dem Entschluß gekommen, doch mal wieder einen Eintrag hier zu machen. Einen Lagebereicht abgeben sozusagen.
Da ich aber auch vom Sonnenschein vor dem Fenster in den Garten gelockt werde, verschiebe ich die ausführliche Rückmeldung auf einen anderen Tag* und beschränke mich auf´s grüßen.
"GRÜSST EUCH ALLE MITEINANDER"
Jetzt schmeiss ich mich mal in Schale und werde meine Augen mit einem Blick vom Deich** aufs Wasser beglücken. Wie auch immer ihr euren Tag verbringt, ich wünsch´ euch euch eine schöne Zeit.
Seid heiter und vergnügt
-Frau
* in naher Zukunft
**einzige landschaftliche Erhebung "hierzulande"
...nachdem ich mich die letzten Monate hier ziemlich zurückgehalten habe mit dem schreiben, gebe ich mal wieder ein Lebenszeichen von mir. Zwischenzeitlich hat sich einiges alles geändert. Einer meiner größten Wünsche war es schon immer am Meer zu leben. Diesen Wunsch habe ich mir nun erfüllt. Vom tiefsten Süden bin ich in den hohen Norden gezogen....an den letzten Zipfel Deutschlands...direkt an die Küste.
Nachdem ich über ein Jahr gebraucht habe um mich endlich durchzuringen den letzten Schritt des kompletten Umzuges zu wagen, habe ich es nun geschafft und bin mitsamt meinem ganzen Krempel angekommen.
Das Heimweh hielt sich erst in Grenzen aber schlug dann unerwarteter Weise doch zu, was wohl auch an der Tatsache liegt, dass meine älteste Katze die ich schon die Hälfte meines Lebens bei mir habe noch nicht bei mir ist. Aber wenigstens ist mein größter Spaßbringer, der Clownhund schon bei mir und erheitert mich in der FREMDE.
Die Art der Norddeutschen ist der, der Unterfranken gar nicht so unähnlich aber die Landschaft unterscheidet sich doch grundlegend. Wo in meiner Heimat ein Berg dem anderen die Ehre gibt, ist hier die höchste Erhebung der Deich. Und wo in meiner Heimat Franken die Weinberge die Landschaft beherrschen sind es hier die Kohlfelder. Über mein rollendes „R“ schmunzeln alle, und über Frankens „Unbedenklichkeitsparole Nr.1“, dem Gruß „Grüß Gott“ lachen sich alle scheckig.
Was ein Glück, dass ich schon immer gerne gelacht habe, egal über was. Hauptsache ich kann lachen. Da macht es auch nichts aus, dass ich der Grund der Erheiterung bin. Lachende Menschen hatte ich schon immer gern.
Seit einer Woche liegt hier Schnee, aber auch in meiner Heimat ist Schneechaos angesagt. Mit meinem Vorsatz dieses Jahr noch einmal ins Meer zu springen wird es wohl nichts werden. Schließlich will ich nicht gleich in der Klapsmühle landen und die Rettungsteams in Atem halten.
In meiner Heimatstadt ist am 06.01. immer das Fischerstechen mit anschließendem schwimmen im Main angesagt gewesen. Hier gibt es zwar auch etwas ähnliches(Fackelschwimmen), aber dazu zieht man sich hier Taucheranzüge an.
Im Herbst habe ich mich, obwohl ich Fisch nicht ausstehen kann, schon am Aal- und Wollkrabbenfang und deren anschließendem räuchern beteiligt und hatte eine Menge Spaß dabei. Wohl auch weil ich nur zugeschaut habe aus dem Kahn mit dem die Netze eingeholt werden und derweil mit den Händen im Wasser geplanscht und fröhlich vor mich hin geplaudert habe.
Jetzt steht Weihnachten vor der Tür. Eine traurige Zeit um umzuziehen. Mir wird bewusst, dass ich für meine Träume Familie und Freunde verlassen habe. Klar findet man neue und echte Freundschaft geht durch 550 Kilometer Entfernung nicht entzwei. Trotzdem frage ich mich oft, ob ich richtig gehandelt habe. Kaum habe ich diesen Satz geschrieben(gedacht...ausgesprochen), weiß ich JA. Unbedingt. Träume muss man verwirklichen, wenn sie keine Träume bleiben, sondern Wirklichkeit werden sollen.
Euch allen liebe Grüße und eine schöne Vorweihnachtszeit -Frau
...als ich vorhin im Internet einen Song von Mario Lanza(laut meinem Papa, der weltallerbeste Tenor aller Zeiten) suchte, sind mir einige Erinnerungen an meine Kindheit durch den Kopf. Alles in Allem war sie und geprägt von Helden. Aber vielleicht sind das die Gedanken jedes kleinen Mädchens. Mein Papa war(/ist) ein Held. Meine Brüder(2 mit denen ich aufgewachsen bin. Einer 2 Jahre jünger als ich, der andere 2 Jahre älter) sowieso. Tja, und wenn die beiden Helden waren(/sind), dann ich natürlich ebenfalls. Die anderen Helden neben mir waren für meine Sicherheit zuständig und ich ebenfalls für deren Unversehrtheit.
Ja. SO war das. Mein Papa, hatte natürlich aufgrund dessen, dass er einer der ersten italienischen Gastarbeiter in Deutschland war, Heimweh, und sog alles italienische zeitlebens(bis heute und hoffentlich noch für lange Zeit) wie ein Magnet an und in sich auf. Der Italo Western hielt Einzug in Deutschland und auch die iatlienische Musik in den Top Ten (damals noch Top 100 ).
Natürlich kann ein Mensch der seine Familie liebt, keiner liebe ohne seine Lieben fröhnen.
...und natürlich hatten wir alle die gleiche Leidenschaft.
Wenn ich an meine Mutter denke, die damals ja auch eine sehr junge Frau war(beide sind im gleichen Jahr geboren), und mir verdeutliche wie oft sie wohl von ihren 4 Helden sprachlos gemacht wurde, muss ich heute noch lachen darüber. Es war mit Sicherheit köstlich anzusehen wie 3 Kinder(immer zusammen hängend) und ein junger, lustiger, liebender Vater ihren "Vorbildern" nacheiferten.
Man kann nicht behaupten, dass unsere Filmkost pädagogisch wertvoll war, aber vielleicht war sie es ja gerade eben deswegen doch(??). "Spiel mir das Lied vom Tod"..."Für eine Hand voll Dollars"...."Verflucht, verdammt und Halleluja" ...."der Mann der schneller schießt als sein Schatten" ....."mein Name ist Nobody" und Co. haben jedenfalls bleibenden Eindruck hinterlassen.
Wir konnten alle 3(unser Vater natürlich auch) breitbeinig und cool Revolvertricks(Plastik) aufführen und "Spiel mir das Lied vom Tod " pfeiffen. Wenn wir uns jagten im Garten und einer den anderen endlich hatte, geschah es nicht selten, dass unbeteiligte Zuschauer sahen wie wir uns plötzlich in Kautabak kauende, schießwütige Cowboys verwandelten, die (wie es ein echter Fremder nun einmal in der bösen Fremde tut) von "NIRGENDWO KAMEN UND AUCH NIRGENDWO HIN GINGEN, SONDERN EINFACH NUR DA WAREN!"
Nach den Western galt die nächste größe Leidenschaft dem Filmgenre "KUNG FU FILME".
Bruce Lee war mein(unser) größster Held und jeder von uns ist unzählige Male bei dem Versuch wie Bruce über Kopfhöhe in die Luft(gut. Bruce trat nie in die Luft, sondern meistens anderen die Lichter aus...) zu kicken, auf den Hinterkopf geknallt, weil(bei untrainierten Amateuren) das eine Bein dazu neigt dem anderen hinterher zu schwingen wenn man dieses über Kopf tritt ohne Übung.
"Der Hinterkopfjodler"...auch "BRUCE LEE JUMP KICK" genannt
Aber Übung macht "DIE MEISTER". Wir waren alle Kampfkunstmeister(öhm...) und es ist selbstverständlich ein Muss gewesen, dass wir uns auch "CHUCKOS" (Kampfstöcke die durch eine Kette verbunden sind) bastelten, und uns damit selbst außer Gefecht setzen.
Ja, was nicht tötet, härtet ab.
Jedenfalls haben wir alle unsere Kindheit überlebt. Auch wenn manch Leser an dieser Stelle denkt, ich bin vielleicht ein paar Mal zu oft auf den Hinterkopf geknallt, meine Brüder, ich und auch unsere Eltern hatten ihren Spaß dabei, denn niemals hat einer den anderen wirklich verletzt. Es ging um die Darstellungskraft versteht ihr??!!!
Bruce Lee, Clint Eastwood, Charles Bronson, Terrence Hill, Chuck Norris(der damals seinen ersten Auftritt gegen "THE BRUCE" als dessen in Kampfkunst versiertes Opfer hatte(Kulisse Colloseum Rom
...auch die Kultur kam nicht zu kurz ;-)...), Jackie Chan.... ich danke euch.
Unvergessen auch Jackie Chan(zu diesem Zeitpunkt noch sehr jung) der in denKNOCHENBRECHER-Filmen(später 1978 als 40 jähriger in "The drunken Master") dem gesamtem Genre Kung Fu Filme einen neuen Touch gab. In den Filmen wurde(ja, ich weiß, heute würde sich jeder normale Mensch an den Kopf fassen) auf lustige Art und Weise, Kung Fu anhand tierischer Nachahmung geübt. Spezialität: Kein Trainingsbeginn unter 3 Promille für den "drunken-Boxer-Stil", denn wie sollte man sonst Technicken wie "betrunkener Kranich", "Adler Kralle" oder "torkelnder, betrunkener Gott der ein Weinfass trägt(oder auch nicht)" "Betrunkener Affe in des Tigers Augen(?)" oder den "Schlangen Kampf" erlernen??
Entscheidungskampf
"drunken master vs. thunder leg"
Was er uns also nicht aus kulturellen, traditionellen, und wahrscheinlich auch durch die Tatsache begünstigt, dass unser Vater zu diesem Zeitpunkt zwar unser Familienoberhaupt aber dennoch nicht mehr als ein Mittzwanziger war, "Gründen" zum Konsum nahe legte", wollten wir uns selbst "zuführen" als "FANS".
Man stelle sich also 3 kleine, kämpfende Kung Fu Kinder vor, welche keine Situation ausliesen um nicht bierernst und voller Inbrunst ihre Techniken( ala "Die Todeskralle schlägt wieder zu"..."Todesgrüße aus Shanghai"...."Der Mann mit der Todeskralle")zu verfeinern. Ich könnte mich verbiegen vor lachen wenn ich mir das Bild meiner Brüder in den Kopf rufe und dazu meinen Vater am Fenster sehe, der zwischen Wut- Verweiflungs- und Lachanfällen versuchte uns zu bändigen.
Und im Hintergrund sang uns Mario Lanza "Ghostriders in the Sky"......."yyiiipppieehhh eeiiiii ooohhhhh...yiiippiiieeeeeh eeiii eeeeeeyyy" und "oh sole mio"....
Ich jedenfalls wundere mich nicht darüber, dass ich noch heute in eine wehmütige Stimmung verfalle die aber dann mit einem Lächeln endet, wenn ich mich an diese Zeit erinnere. Wahrscheinlich wären die Kinder von heute 1000 fach gestorben in meiner Kindheit...wenn man bedenkt wie in Watte gepackte (Einzel-)Kinder mittlerweile aufwachsen.
Uns hat damals niemand gesagt:" DON`T TRY THIS AT YOUR HOME!"
... weil mir heute danach ist, und auch die Wetterlage(irgendwas zwischen arschekalt und eklig nass kalt) geradezu danach schreit, erzähl´ ich euch (mit eigenen Worten) eine Geschichte, die ich als Kind(also ganz aktuell) einmal irgendwo gelesen habe und nie mehr vergessen konnte. Schaltet Eure Fantasie ein und versucht Euch vorzustellen was ich Euch erzähle...
Die Geschichte von Frederick der Grille.
Es war einmal(Szenerie vorstellen! Auf, auf!) eine Blumenwiese im Sommer. Sollte Eure Vorstellungskraft gerade etwas hinter der Geschichte her hinken*, denkt einfach an eine Wiese. Aber mit allem drum und dran. Also mit richtig saftig grünem Gras, Bienen, Ameisen, Grillen, Mäusen, bunten Blumen, ein paar Eidechsen vielleicht(weil ich Eidechsen mag), Galapagos Schildkröten(-is ja wohl meine Vorstellung, also lasst mich...), ohne Stechmücken, ohne Spinnen, und mit schönen weichen moosigen Stellen zum barfuss laufen.
Nichts an dieser Blumenwiese war anders als auf anderen Blumenwiesen (wir sehen die besagte Blumenwiese aus der Sicht eines Insekts welches sich gerade auf der Wiese befindet). Die Grashalme sind baumhoch und die Bäume wachsen, Wunderbohnen und Affenbrotbäumen in Märchen gleich, bis in den Himmel**. Vögel zwitschern, Insekten summen ...Ok! Ich glaub ihr habts jetzt. Eine ganz ordinäre Wiese eben...
Auf der besagten imaginären, ordinären Wiese leben alle eben Aufgezählten miteinander vor sich hin. Es ist Sommer und es ist warm. Alles ist im Überfluss vorhanden (gut, mir persönlich fehlt das Meer, aber das hätte nicht auf die Sommerwiese gepasst!). Der Boden zwischen dem Gras ist von saftigem Moos bedeckt und natürlich laufen alle Bewohner der Wiese barfuß(nein. Es ist keine Hippieinsektenkommune. Insekten tragen nun mal keine Schuhe). Überall herrscht geschäftiges Treiben, denn es ist schon Spätsommer.
Die im Frühling geborenen Insekten- Maus- Eidechsen- und Vogelkinder, welche den gesamten Frühling und Sommer über auf der Wiese umher tollten beginnen zu begreifen, dass die ständige Plackerei der Eltern notwendig ist und viele sind bereits jetzt so erwachsen, dass sie helfen Wintervorräte zu sammeln.
Zwar ist es Sommer, aber allen Tieren auf der schönen Wiese ist bewußt, dass der Sommer nicht ewig dauert und es herrscht eine allgemeine Hektik beim sammeln all dessen was sich im Winter unter dunklen Wurzeln, dicken Blätterhaufen und Baumhöhlen(den Wohnungen der Wiesenbewohner) verzehren lässt.
Auch Frederick (die Grille) lebt dort. Er ist übrigens Single der Frederick, außerdem jung und voller Lebensfreude.Sein Lieblingsabhängplatz ist ein flacher Stein der neben einem Baum, nah am Bächchen auf der Wiese liegt. Auf ihm kann man die ganze Wiese überblicken und sogar noch die angrenzenden Felder, welche schon goldgelb gefärbt sind.
Die strebsamen Insekten wissen jedes Zeichen zu deuten und beeilen sich noch mehr ihre Wintervorräte zu sammeln. Keiner hat Zeit sich in die Wiese zu legen und den Sommer zu genießen.
Keiner?? Wirklich keiner???
Nein. Einer(als hättet ihr´s geahnt nicht wahr?) liegt zwischen all seinen arbeitenden Wiesenmitbewohnern auf einem Stein. Manchmal glaubte er zu merken, dass der Stein im Lauf der Zeit die er auf ihm verbrachte, begann die Form seines Insektenhinterns*** anzunehmen. Er schmunzelte **** und widmete sich wieder dem genießen der Zeit. Er sah sich den Himmel an. Betrachtete die Wolken die darüber hinweg flogen, hörte den Vögeln beim singen zu(Einen Cent für Eure Gedanken), betrachtete die Farben der Blumen und Blätter an den Bäumen und war froh am Leben zu sein. So verstrichen die Tage und bald kannten alle Bewohner der Wiese Frederick, denn er lag zumeist auf den gleichen Stein und spielte seine Geige******. Während die Emsigen sich abrackern um ihn herum, bekommt er immer wieder böse Blicke zugeworfen und natürlich auch mahnende Aufforderungen für den Winter zu sorgen. Auch die Unken sind da und unken:"du wirst schon sehen was du davon hast!Im Winter wirst du verhungern!Du Faulpelz,Tagträumer......" Die Insekteneltern ziehen ihre Kinder immer möglichst schnell an Frederik vorbei obwohl die gern seinem Gesang und seinen Geschichten gelauscht hätten und auch viel lieber spielen denn Nüsse und tote Ameisen sammeln und Fressvorräte anzulegen. Sie hatten noch nie einen Winter erlebt und verstanden nicht, ebenso wie Frederik, der anderen Angst zu verhungern und einzugehen.
Die Vögel zwitschern, obwohl keine dunkle Wolke den Himmel trübt, schon von ihrem bevorstehenden Flug in wärmere Länder, und im Sommerwind rauschende Blätter fangen an sich bunt zu färben. Das Wasser des kleinen Bächchens das die Wiese auf zwei Seiten umfließt beginnt kühl zu werden und nach den Sommerregenschauern wird es jedes Mal, kaum merklich**** aber stetig, etwas kälter.
Alle gehen ihrem Tagewerk nach. Nur Frederick liegt den ganzen Sommer bis in den Herbst hinein auf seinem warmen Lieblingsstein,schaut in den Himmel,sieht die Wolken vorbeifliegen,geniesst die Sonne,den Wind und das Leben.
Er schaute sich alles ganz genau an, nahm Formen, Farben, Gerüchte und Geräusche in sich auf, ritt ab und zu auf ein paar Galapagos Schildkrötern umher(it´s my party and I cry if i want to), kurz: er war einfach da und am Leben.
Der Herbst kam unbemerkt. Langsam wurde es kühler. Die Natur wechselte ihr Kleid und zog sich feurig, bunt und unvergleichlich farbenfroh an. Frederik kam aus dem bewundern gar nicht mehr heraus und noch erst als die bunten Blätter alle braun am Boden lagen und die Sommerregen sich erst in Herbstwind, dann in Schneeflocken verwandelt hatten, begriff auch Frederik: Es ist Winter und noch dazu lausekalt! Frederick hatte sich natürlich noch nicht mal um ein Zuhause gekümmert und deswegen fror er jetzt auch jämmerlich. Hunger hatte er ebenfalls und weil die Galapagos Schildkröten in den naheliegenden Zoo zum überwintern gewandert waren, alle anderen in ihren Höhlen und Verstecken saßen und sich vor der Kälte schützten, war er allein in der völlig veränderten öden, weißen, stillen Landschaft die gnadenlos mit Kälte auf ihn einwirkte.
Frederick fing an die Insektenbuden abzuklappern. Irgendwer von denen die mit ihm auf der Wiese lebten mussten doch einen warmen Platz für ihn übrig haben hoffte er. Auch bei der Familie Maus, die ihn mehrmals abgemahnt hatten wegen allgemeiner Faulheit und Tagträumerei, klopfte er an.
Vater Maus war streng aber gutherzig und lies den bibbernden Frederick zu sich und seiner Familie in die graue kalte Erdhöhle und sie versorgen ihn mit Vorwürfen und Essen. Den Dingen die sie den Sommer über gesammelt hatten. Während Frederick dankbar alles dargebotene Essen verschlang und sich aufwärmte erzählte er Geschichten vom Sommer. Die Mausefamilie hörte gespannt zu im dunklen Loch unter der Erde und freute sich über die Abwechslung im langweiligen Winterdasein.
Frederick konnte nicht viel aber erzählen konnte er so gut, dass seine Geschichten Gestalt annahmen in den Köpfen der Zuhörer. Er war in der Lage seine Erzählungen derart auszumalen, dass man meinte Erzähltes sehen, riechen und fühlen zu können. Die Mausefamilie sah plötzlich den Sommer in all seiner Schönheit und Farbenpracht in ihren Gedanken vor sich. Plötzlich war es viel wärmer und bunt in der tristen Höhle. Der Sommer kehrte wieder ein. Wenn auch nur in ihre Herzen und Gedanken******.
So verbrachte Frederick nun also seinen Winter. Er tingelte von Haus zu Haus und erzählte für Unterkunft und Verpflegung vom vergangenen Sommer, bezahlte mit Erzählkunst und seinen gesammelten Eindrücken und alle waren zufrieden.
Tja, und wenn er nicht von irgendeinem anderen Insekt gefressen wurde, dann liegt er noch heute auf dem Stein in der Wiese...
Und die Moral von der Geschichte: "Jeder hat einen Sinn und einen Weg! Auch wenn er nicht immer zu erkennen ist!"
Ich wünsche euch bunte Gedanken.
Herzlichst-Frau
*für Kleinstlebewesen wie die Wiesenbewohner unserer Wiese sind die Blätter der Bäume so weit entfernt wie für Menschen der Himmel, und der tatsächliche Himmel so unvorstellbar weit entfernt und endlos weit und groß, dass sie ihn als All betrachten(wenn sie denn mal Zeit dafür haben).
*verpasst ihr ein Skateboard
**Insekten und Nager benutzen für gewöhnlich keine Thermometer
***wieviel wiegt der Hintern einer Grille?
****sofern Grillen schmunzeln können *****also in anderen Worten ausgedrückt, grillte er vor sich hin wie Grillen eben grillen
Aus Paula Ludwig´s "Dem dunklen Gott - Ein Jahresgedicht der Liebe
Wer sagte dir wo ich bin habe ich denn einen Namen war ich nicht gut versteckt im Gebüsch verkrochen im braunen Laub mit grünen Flechten überhangen waren meine Augen nicht versunken im Sumpf meine Zehen verwachsen mit den Wurzeln des Süßholzes.
Wie fandest du dennoch meine Spur mit dem Geruch des Jägers ohne Schlinge und ohne Dolch nahtest du auf dem dunkelsten Pfad Mit dem Auge das man nicht sieht sahst du mich an.
Da verriet ich mich in der Finsternis kein Blatt rührte sich kein Tropfen fiel- Aber in der Stille hörte man meine Hände dir entgegenwachsen.
...angeregt durch einen meiner Lieblingsblogger von "woanders" der meine Wurzeln teilt, habe ich nun hier auch ein Blog! Eigentlich bin ich wie gesagt " woanders" und führe da schon ziemlich lange ein Tagebuch, aber die gestaltungsmöglichkeiten sind dort auf meine eigene Phantasie begrenzt und diese kann einen doch schon an so manchem Tag mal im Stich lassen. Also mal schauen wie es sich hier so gestaltet. Erwähnter Lieblingsblogger hat hie ein Blog eröffnet, inem er eine virtuelle Erlebnißreise beginnt.Seltsamerweise wählt er unbesprochen eine Route, die ich schon "in Echt" geflogen bin und eine Stadt in den USA die ich auch schon angesteuert habe. Da sitze ich also mal wieder mitten in der Nacht am PC und Ernnerungen die ich nun erfolgreich 2 Jahre verdrängt habe, weil zuviele gefühle damit verbunden sind, kommen auf einmal von irgendwo tief aus mir heraus. Eigentlich wollte ich nur kurz einen Kommentar zu seinem ersten Blogeintrag hier schreiben und nun habe ich *bumms* hier selbst ein Blog.
Der Grund warum ich damit nicht zögere ist, dass ich "woanders" ganz schön bekannt geworden bin im Laufe der Zeit die ich da schreibe.Nicht dass ich die Leutchen die mir da begenet sind nicht mögen würde. Es stört aber etwas, dass Erwartungen in meine Person gesetzt werden.Ich lüge zwar nicht in meinem Weblog bei "woanders" aber ich bin auch nicht ehrlich, denn das meiste erzähle ich nicht dort.Niemals etwas das mich wirklich bewegt.Nur oberflächiges Zeug. Heute hat mich etwas sehr gestresst und ich habe einen ellenlangen Beitrag darüber geschrieben, der mich echt erleichtert hat.EIngnesetzt in mein Wenlog "woanders" habe ich den EIntrag nicht!Ich kämpfe noch mit mir deswegen. Hier bin ich noch so gut wie anonym.Ich überlege den Eintrág hier einzusetzen.Ich warne Euch, er ist seeeeeeeeeeeeeeehr lange. Habe ja den Namen gewählt den ich überall habe.Naja!Auch egal!Dann eben nichts mit schamlosen Enthüllungen hier.Pech gehabt.Wird sich zeigen, wie ich hier die Seiten fülle.Jetzt sage ich erstmal meinem Wink hierher Bescheid, dass man mich nun auch hier antreffen kann, und weil ich nicht vorhabe zu schlafen, (das kann ich noch wenn ich tot bin!) werde ich danach hier herumfummeln und mich mit den Gegeben- und Möglichkeiten hier vertraut machen!Vielleicht kommt auch noch ein Eintrag!Oder wenn mich der Teufel reitet , sogar ein Bild!Oder zwei!Oder drei!Laßt Euch überraschen.Für jetzt erst einmal Schluß hier.
versuche ich selbst gerade in Erfahrung zu bringen, ich weiß nur -ich lass mich nicht gerne zu etwas zwingen! Eines ist ganz sicher Fakt, keinesfalls such ich hier Kontakt!! Gerne tu ich lauthals singen und im Garten mit dem Hund rum springen. Draußen bin ich auch sehr gerne , seh mir nachts oft an die Sterne. Laufe lachend durch die Welt, mache nur was mir gefällt! Rauchen tu ich wie ein Schlot esse ungern Kümmelbrot! Ich hab langes braunes Haar und find das Leben wunderbar! Meine Augen sind grün und hell, ungeduldig werde ich sehr schnell. Meistens habe ich sehr gute Laune womit ich mich oftmals selbst erstaune! Ich mag keine halben Sachen, wenn andere hinfallen ,muss ich lachen. Auch wenn alle Anderen dort gut munkeln, ich hab immer Angst im Dunkeln! Insekten bringen mich zum schreien. Pflanzen wollen bei mir nicht gedeien! Habe Angst vorm Kinder kriegen, tu gerne in den Urlaub fliegen! Bei mir zuhaus da hab ich Tiere, ohne mich sind es zusammen Viere.